FDP freisinnig liberal


Rechtsbürgerlich, Marktwirtschaft ohne Mitbestimmung für die Arbeitnehmer/Gewerkschaften
09. Oktober 2015
Die bürgerlichen Parteien behaupten wir seien ein Musterland, - in den Steuerosen müssen die Steuern erhöht werden und gespart werden muss bei den Ausgaben, Einsparungen und Gebührenerhöhungen treffen die "weniger starken Mitglieder" der Gesellschaft am meisten. Welche Kreise haben Preisabsprachen, kartelartige Abmachungen getroffen, trotz Bussen ist niemand armengenössig geworden und das Budgetgeimniss für den Wahlkampf lässt einige Zweifel offen. Belehrungen des Präsidenten an die Sozialdemokraten betreffend Sozialismus sind nicht hilfreich solange der Kapitalismus nicht rechtsstaatlich gezügelt werden will. Falls sie mit weniger als Fr. 4000 auskommen müssen, rate ich zur Vorsicht FDP zu wählen!

31. Mai 2015 In der Schweiz am Sonntag erscheint ein ganzseitiges Inserat der FDP
Happy Birthday und alles gute in der Arbeitslosigkeit, in einer Karikatur SP Präsident als Einstieg: die SP willeinen absoluten Kündigungsschutz für Arbeitnehmende ab Fünfzig. Das führt zu Massenkündigungen für 49-Jährtige, erschwerter Jobsuche für ältere Arbeitnehmend ... Soweit die Botschaft und nachfolgend die FDP Forderung, wie sie Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt - aus Liebe zur Schweiz.
Mein Kommentar: Sollen diese Unterstellungen Beziehungsweise Behauptungen der liberalen Praxis in der Schweiz direkt zur Anwendung kommen. Einerseits ist dies Sache zwischen den Verbänden von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und erst in zweiter Linie im Rahmen der Gesetzgebung und dafür braucht es Beschlüsse vom Parlament. Es sind halt eben die "liberalen" Verträge und Gesetze welche die älteren Arbeitnehmer benachteiligen. Die Arbeitgeber gleich welcher Art haben die "Mitbestimmung" stets auf den Begriff "Mitwirkung" reduziert.
​Dazu erscheinen im Aargau Balkeninserate mit Kandidaten/Innen, wer bezahlt das?
Marktwirtschaft Kapitalismus beteutet dies frei und liberal mit den Regeln
Der Abstieg der Liberalen in Deutschland ist sicher kein Beispiel um in der Schweiz auf dieses Pferd zu setzen. Eine deutsche Legende, Marion Grafin Döhnhoff hat 1997 ein Buch geschrieben über "Grenzen der Freiheit" "Zivilisiert den Kapitalismus"