Lebenslauf

Einige Stationen aus meinem Leben, kurz und bündig

Geboren in Wittnau am 26. April 1938
Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen zusammen mit vier Geschwistern, in einer sogenannten Mischehe, die Mutter war katholisch und der Vater reformiert. Nach der Sekundarschule, Lehre als Konstruktionsschlosser, anschliessend Rekrutenschule in Losone als Grenadier. Wegen der Suezkrise keine geeignete Stelle .
Weiterbildung zum  Aufzugsmonteur, nach fünf Jahre Wechsel in den technischen Unterhalt eines Gewerbebetriebes.
1964 im Hinblick auf die Gründung einer Familie, Kauf 1/3 Wohnanteil im Zehntenstock und Umbau.  
1965 heirat mit Erika Businger, ein Sohn und eine Tochter,  fünf Enkelkinder
1969 Wechsel in die Energieversorgungsbetriebe eines Chemiewerkes. Verschiedene Weiterbildungen beruflich wie privat, gewerkschaftlich.
Als Vertreter der Arbeitnehmer in verschiedene Funktionen im Betrieb sowie in der Gewerkschaft.
1981 - 1992 Mitglied des Aargauischen Grossen Rates als Sozialdemokrat, die Schwerpunkte waren: Steuer- und Lohnpolitik,  Natur und Landschaft, Landwirtschaft, und Planung
Im Dorf:
Von der Gründung 1969 bis zur Auflösung 1997 im Vorstand der Bodenverbesserungsgenossenschaft (BVG) Wittnau, ab 1981 Präsident  der BVG sowie anschliessend Präsident der Vermessungskommission.
Ab 1986 Gemeindeammann von Wittnau , 1993 nach anonymen hinterhältigen Attacken auf mich als Person. (rassistisch, persönlichkeitsverletzend, Un- und Halbwahrheiten) unfreiwilliger Rücktritt, siehe anonyme Briefe, "A"-Post 1998
Vereine:
Verschieden Aufgaben als Turner und Handballsportler, Schiedsrichter sowie diverse Funktionen im Kreisturnverband Fricktal.
Nach 1994 Tätigkeiten mit Beschäftigungsprogrammen  (WivA Storchenstrasse Möhlin)
Natur- und Landschaftsschutz. Pro Natura Aargau, Kommission Landschaft Repla etc.
1992 bis 2008 Mitglied des Verwaltungsrates der Aargauischen Gebäude-versicherung (AGV)
Hobbys:
Rebbau, Waldbau, Berichterstattungen mit Text und Bild
Lesen von  Biographien interessanter Menschen unterschiedlicher politischer Prägungen, Gesellschaftskritische Schriften, Soziologie, Religion, Psychologie Organisiation/Planung etc
Meine Wurzeln:
Zum Dorf stammen  von meiner Grossmutter, nebst der Schule fand der Tagesablauf meistens bei ihr statt. Sie erzählte von Früher, den Kriegsjahren, Familiengeschichten etc. Verschiedene  Ereignisse und Erlebnisse während meiner Jugendzeit sowie in der Zeit bis nach Rekrutenschule haben mich zu einem kritisch denkenden Menschen geformt.
In der Gewerbeschule wurde in mir die sportliche Auseinandersetzung für die Politik geweckt!

Wer für eine offene Gesellschaft und die Menschenrechte einsteht wird immer wieder zurück gepfiffen oder von den privilegierten konservativen Machthabern eingeschränkt, ein- oder ausgegrenzt!