SVP Nationalkonservativ

15.10.2019 Nur noch wenige Tage sind bis zu den Wahlen 2019, nicht die Anzahl der Kandiaten/Innen ist entscheid-end sondern die Qualität der Volksverteter/Innen!

Wurmstichig

Eine Provokation als Appel an die niederen Instinkte!?
Der Wurm steckt im Innern
Mit einem Aufruf und weitern Behauptungen doppelt die SVP nach und unterlegt ihren madigen Apfel gegenüber den andern Parteien.(Wahlzeitung SVP Aargau)
Es gibt auch andere Meinungen
In der Baz schreibt Eric Sarasin, Finanzberater und Unternehmer Zitat v. 9.10.2019 BAZ:
Tiefpunkt ist das Apfelplakat, mit dem die SVP allen andern Parteien vorwirft, die Schweiz zu "zerstören" So erkennt der Wähler zwar, wen oder was eine Partei nicht will - aber wofür sie wirklich steht, das weiss keiner. Das hat wohl System: Wer nur gegen andere kämft, kann bestens von fehlenden eigenen Inhalten ablenken.
Wo bleibt die Empörung der anständigen SVP?
Wo bleibt der Respekt und die Menschenwürde?
Wie glaubwürdig sind die Kandidaten/Innen?
Mit wurmstichigem Apfel als Provokation gegen alle andern anständig politisierenden Menschen
26.09.2019 Siehe Umweltranking Wahlen 2019
19.09.2019 Vier Wochen vor dem Termin der nationalen Wahlen, es lohnt isch nachwie vor , "Die Rhetorik der Rechten" von Franziska Schutzbach zu lesen, als Orientierungshilfe vor dem Ausfüllen der Stimmzettel. Die Werbung mit dem madigen Apfel gegen die andern Bürgerlichen- wie die Linken und Netten ist primitiv und wiederlich. Mit Behauptungen und Unterstellungen gegen Europa, der übrigen Welt, zu Klima- und Umweltproblem kommt es zu keinen Lösungen sondern die Verzögerungen treffen umso härter ein.
20.08.2019 Das Wahlfieber steigt, die SVP greift wieder zur populistischen Keule!
Sollen Linke und Nette die Schweiz zerstören? Die Medien haben einmal mehr Futter für die Berichterstattung.
Lea Hartmann meint im Blick: Das Kampagnen-Sujet, mit dem die SVP in die Wahlen zieht, ist ekelhaft. - Es ist ein Apfel angegriffen von Schädlingen.  
Ein Leserbrief zum Thema in der AZ veröffentlicht
2.2.2019 Endlich setzt sich jemand kritisch mit den Rechtspopulistischen Strategien fundiert und präzis der gebetsmühlenartigen Argumenten der SVP auseinander. Die Broschüre von Franziska Schutzbach sollten selbst auch die Populisten anderer Parteien lesen. (Siehe obiges Bild)
Beinahe suggestibel verbreiten ihre Exponenten Meinungen und Parolen!!
15.10.2015 Populisten und Härtepolitiker lösen keine Probleme
Als langjähriges Mitglied der SP war ich nie parteihörig und es gab und gibt es heute noch die Sympathie von oder zu Personen spielt eine grosse Rolle so habe ich immer wieder die eigenen Exponenten (SP) kritisiert. So haben mir bekannte SVP Mitgieder über den Stil ihrer Partei geklagt. Nun macht es wieder eine prominente Person als Nationalrat und niemand soll es merken, die SVP hat mit der Ueberfremdungsinitiative das Volk in die Sackgasse manöveriert. Es ist bleibt je nach Standpunkt die Frage, wer missbraucht den Volkswillen!?
Heute im Blick: von SVP Nationalrat Joder "Die SVP verrät ihre Wähler"  sie verrät auch eigenes Gedankengut, wie den ehemaligen Bundesrat Samuel Schmid und die vergrämte Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf
Seit  x Jahren verbreitet Christoph Blocher und die SVP konservativ populistische Schriften und Zeitungen, ihre Denkweise führt zu andauernden Unterstellungen gegenüber anderer Denkweisen. Begriffe wie "sozialistisch" der ehemalig kommunistischen Ländern werden den Sozial-demokraten unterstellt.
EURO-Turbo, Europa Angsmacher, Kernenergiegläubig!
Der ehemalige Ständerat Maximilian Reimann und derzeitge Nationalrat ist seit Jahren ein Meister in diesem Fach, Kontakte zu den ehemaligen Ostblockstaten sind und waren für ihn sozialistische Begegnungen mit Beweisführung durch den "Bruderkuss" wann aber ein Tenniskollege von ihm mit dem Hakenkreuz Sozialdemokraten beleidigt und anderweitig belästigt, findet keine Säuberung statt, der liebe Freund Peter Meier ehem. in Wittnau, hat nach wie vor bei den Schützen ein hohes Amt inne. Unterstellungen entstehen im Gehirn und sind Produkte des Absenders!
Kernenergie, Entsorgung in Tiefenlager
Kaum zu glauben, die AKW Befürworter haben in der Zwischenzeit erkannt die Bevölkerung will keine neuen AKW. Die seit über 40 Jahre versprochene sichere Entsorgung des Atommülls ist noch nicht in Sicht und dies trotz aller Bemühungen für technische Lösungen ist die Standortfrage das grosse Problem weil es niemand will. Nationalrat Killer glaubt immer noch an die AKW Zukunft und baldigeLösungen für die Entsorgung
Ständeratswahlen SVP Kandidat, Hansjörg Knecht, Müllereiunternehmer
"Knecht wählen Könige hat es genug", so der Webeslogan, wie steht es mit der gegenseitigen Unterstützung mit der FDP, so gibt es inzwischen einen Knatsch, der Knecht will alleine König werden. Woher kommt das Geld damit der Knecht Geld ausgeben kann wie ein König?