Teamwork

Im Zusammenwirken war Peter Walde beteiligt

Glaubwürdigkeit was ist das?
„Wer die Wahrheit unterdrückt, wird nie die volle Wahrheit zu hören bekommen. Die Wahrheit ist kein idealistischer Begriff, sie ist erfassbar, sie ist eine Sache von Fakten, von Zahlen. Wer seine Ideen über die Wahrheit stellt, muss an ihr scheitern.“ Zitat von Peter Bichsel
Wer öffentliche Aufgaben übernimmt muss sich stets bewusst sein, mit Kritik jeglicher Art konfrontiert zu werden. Dazu gehört auch die Glaubwürdigkeit von Amtsträgern, es ist traurig aber wahr, vor List und Böswilligkeit blieb mir nur die Kapitulation
.

 Ausgelöst durch Unterstellungen von Personen, welche selbst verursachte Vor-kommnisse nicht eingestehen konnten und dann lauthals schimpften. So hat mir Peter Walde Unterstellungen gemacht, für Angelegenheiten worüber seine Nach-barn sich beim Gemeinderat beschwerten. Leider stehen seine Streitsachen auch im Zusammenhang mit dem ehemaligen Gemeindeammanns und Oberst  Peter Meier (Anonyme Briefe, Inhalte teils rassistisch und beleidigend, Leserbriefe, Berichterstattungen etc.) So sind auch die „Geschichten“ von Peter Walde in dessen hinterhältige Aktionen eingeflossen.
Niemand kann der Vergangenheit ausweichen.
So werde ich bis heute auf diese  Ereignisse in der Gemeinde angesprochen, dabei werden Erinnerungen aufgeweckt, ja es kommen Gefühle hoch - welche ihre Aus-wirkungen haben.                                                                                         

Um was geht es? Unterstellungen im Teamwork!?
Unfähigkeit - Absichtlich Fehlentscheide getroffen - ein öffentliche Ärgernis.
solche Urteile sind wirklich kein Lob!
Es erübrigt sich näher auf die Fakten einzugehen. Solche schädigende Aussagen werden dadurch nicht zu Wahrheiten. Auf dem vorgegebenen Rechtsweg habe ich versucht mich zu wehren, bedingt durch „recht sonderbare“ Umstände wurde nicht darauf eingetreten.
In der Einstellungsverfügung steht:“ Walde Peter, als beschuldigter, rechtfertigt sein Verhalten unter Bezugnahme auf Art. 173 Ziff. „ StGB. Er ist überzeugt, ernsthafte Gründe gehabt zu haben, seine Ausführungen für zutreffend und wahr zu halten“ Mit Beilagen begründete er seine Sicht, zu deren Inhalt konnte ich nicht Stellung nehmen. Als „Zeuge“ lieferte Freund Peter Meier einen Beitrag dazu.
- Gleichzeitig war ich eingedeckt mit den anonymen Briefen, von Peter Meier und seinen üblen Beleidigungen auch gegen andere Personen. Da aber solche Hinterlistigkeiten kein Offizialdelikt sind, blieb er von einer Anzeige verschont.  Später konnte er auf Grund einer DNA Analyse überführt werden. Seine Tage im Amt als Gemeindeammann von Wittnau hätten dann (Klage) nicht einmal ein ganzes Jahr gedauert!
Ich trage es weiterhin mit Fassung:
„Auch objektiv vermögen Anlastungen ehrenrührig sein, zumal Bemerkungen der zitierten Art dem Ruf einer Person erheblich Schaden zufügen vermögen.“ So steht es im selben Schlussbericht.
Immer wieder solche Beschuldigungen anhören ist und war nie gemütlich. Selbst nach der öffentlichen Entschuldigung von Peter Meier (Kampagnenführer) trieb er sein fieses Spiel munter weiter und Peter Walde kann sich einer Mitverantwortung nicht entziehen. Es gibt genügend Unterlagen um diese Ausführungen zu belegen.
Um Missverständnissen vorzubeugen wiederhole ich, es geht nicht darum, dass die politischen Geschäfte nicht kritisiert werden dürfen, sondern um den Psychoterror, mit Diffamierungen, Machtspielen und Unterstellungen wie sie von einigen Personen ausgingen.