Abstimmungen

21.05.2019 Eine klare Sache, 2 x Ja mit über 60%
 Der Bezik Laufenburg liegt etwas zurück oder Stimmbevölkerung denkt anderst. Bei der AHV Vorlage stimmten drei Gemeinden mehrheitlich NEIN, Hornussen, Oberhof und Schwaderloch.
Beim EU Waffenrecht  stimmten nur gerade 3 drei Gemeinden mehrheitlich mit JA zu, Frick, Gipf-Oberfrick und  Laufenburg
1. Mai 2019, zwei Kontroverse Vorlagen
Bedingt durch die Wahlen vom Herbst wurden die Meinungen noch arg durcheinander geschüttelt, ent-gegen im Parlament hat die SVP kalte Füsse bekommen. Die Grünen sind eher aus ideeologischen Gründen zu einem Nein gekommen.
Das Schengenabkommen steht im Zusammenhang mit dem Waffenrecht und der geforderten Regisrtierung von Waffen (ein Verwaltungsakt für die Sicherheit). Schiessen ist bekanntlich eher eine Sportart und die Registrierung ist kein Hinderniss um den geliebten Sport weiter zu betreiben.   
2018 Beteilgten sich am Eidgenössischen Felschiessen 127'324 Schützen, dies sind 18'000 weniger als 10 Jahre vorher auf Grund dieser Zahlen operieren die die Gegner mit übertriebenen Behauptungen!!!
Beide Vorlagen sind Kompromisse die mit Ja beantwortet die bessere Lösung sind.
 Meine Meinung
16.11.2018 Ein endeutiges Resultat Herrn Blochers ganzseitigen Inserate haben zwar viel gekostet, die "Gläubigen" fand er gemäss Umfrage nur in der SVP und es ist an der Zeit seine Behauptungen über den nationalen Erfolg der Schweiz zu hinterfragen. Es sind die Leistungen der Wirtschaft die zum internationalen Erfolg führten!
Selbstbestimmungsinitiative der SVP, Abstimmung vom 25. November 2018 - nein
29.10.2018: Einmal mehr soll eine von einer Person erdachte Initiative (Hans-Ueli Vogt) dem Volk die Selbsbestimmung versprechen und verheissen.  Die nach dem 2. Weltkrieg enstandene Uno-Dekleration von 1948 ist seither weiter entwickelt worden, ja die Menschenrechte sind zum Schutze der Menschen und gegen "selbst ernannte Schweiz-Besitzer" und "politische Fundamenalisten" wie es der Literaturwissenschaftler Peter von Matt im TA von 31.12.2009 benannte. "Neuerdings tut es unsere SVP. Sie liebäugelt mindestens damit. Sie sagt: Der Volkswille steht fest, und unterstellt, wer nicht so denkt, gehöre nicht zum Volk." Dieses Zitat passt neun Jahre später auch für diese Initiative, stimmen Sie Nein     
Montag, 5. März 2018 das Resultat
Wieder erwarten wurde diese Initiarve mit rund 70% von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern abgelehnt, als Begleiter-scheinung sind bei den Wahlen in den Städten, Zürich und Winterthur zu gunsten der  stets verhöhnten Linken ausgefallen. Die ständig populistisch argumentierende SVP, auch bei dieser Sachvorlage wie "Zwangsabgabe" wurde diese nun eindeitig zu einer legitim erhobenen Gebühr. Auch in der Nachbargemeinde dem Wohnort von Nationalrat Maximilian Reimann ein klares Nein!
No Billag - Abstimmung vom 4.März 2018, nur ein Nein ist die richtige Antwort!
Nach einem Bericht im Tagesanzeiger, war die Initiative eine Bieridee von Jungfreisinnigen. Mit sechs Behauptungen begründet der Gewerbeverband  eine Annahme der Initiative sei ein Ja zur Medienvielfalt. Wahrheitswiderig wird eine Gebühr, ohne den Betrag von Fr. 365.00 zu nennen - als Zwangssteuersteuer deklariert und die SRG, Radio und Fernsehen auch jene aus den Regionen wird zum Staatfernsehen erklärt und obendrauf noch suggeriert "der Service Public" in allen Landesteilen werde nicht in Frage gestellt. Der Gewerbeverband Aargau hat Möglicherweise vom Ja zur Ueberfremdungsinitiative Schlüsse gezogen und  sagt Nein zu No Billag. Dass die SVP unbeirrt wie ihr Chefstratege Blocher argumentiert ist bekannt. Ein Nein ist für eine unabhängige Berichterstattung für  die SRG und die Mediennutzer eine Glaubensfrage oder werden die unkritisch Gläubigen den Parolen ihrer Verführer folgen?
Mit glaubwürdigen und bewährten Fakten ist ein Nein die Antwort auf  die unbekannte Summe von Behauptungen.
Abstimmung, AHV Vorlagen vom 24. September 2017
Kompromisse haben es in sich, es können nie alle Wünsche erfüllt werden, die bisherigen AHV Vorlagen mit vorgesehenen Kürzungen sowie jene mit markanten Verbesserungen (AHV plus) wurden abgelehnt. Der Bundesrat und das Parlament haben hart um die zur Abstimmung stehenden Vorlagen gerungen. Nur mit diesen beiden Vorlagen kann der Reformstau sozialpolitisch und umgehend aufgehoben werden. Sind nun die Kompromisse für die Zusatzfinanzierung wie die Reform 2020 die bessere Lösung oder die Ablehnung mit weiteren zusätzlichen Aufschiebungen? Diese Reform ist dringend nötig, wie solide und ausgewogen. Sie sichern die sozial-politischen Errungenschaften, sodass auch die kommenden Generationen darauf zählen können. Ein weiteres Hinauszögern bringt die bestehende AHV in eine noch schwierigere Finanzlage.
Vertrauen Sie dem Bundesrat sowie der Mehrheit des Parlamentes, weil die Vor-lagen die besseren Lösungen bringen. Stimmen Sie zwei Mal Ja, nur mit der Annahme, kommt etwas Ruhe in die für die Bevölkerung so wichtige Altersvorsorge
Soweit  mein Leserbrief: Verhindert ideeologisches Denken das Rechnen, Liberalismuss, konservativer Nationalismuss von FDP und SVP wollen ihren eigenen Gläubigen mit niedrigen Einkommen sowohl jetzt oder im Rentenalter weis machen eine Ablehnung komme günstiger.
Fakten gegen Mutmassungen (aus workdossier 18.08.2017)
Mann 24 jährig, Einkommen p. M. CHF 3500.00  Kosten Reform  CHF 40.00 seine Rente erhöht sich um CHF 237.00
Mann 24 jährig, Einkommen p. M. CHF 7000.00  Kosten Reform  CHF 39.00 seine Rente erhöht sich um CHF 21.00
Frau 34 jährig, Einkommen p. M. CHF 5200.00 Kosten Reform CHF 60.00 ihre Rente erhöht sich um CHF 227.00
Ehepaar 24 J. 2 Kinder Einkommen p. M. CHF 8700.00 Kosten Reform CHF 78.00 ihre Renter erhöht sich um CHF 478.00
Ehepaar 54 J. Einkommen CHF 8700.00 p. M. Mann CHF 5800.00, Frau CHF 2900.00 Kosten Reform CHF 143.00 ihre Rente  CHF 302.00
25.September 2017  Die Würfel sind gefallen, die Gegner haben gewonnen, dürfen die Resultate hinterfragt werden.
War es wirklich ein überrissener oder untauglicher Kompromiss oder haben die unterschiedlichen Interessen zur Ablehnung geführt. Im Bezirk Laufenburg hat nur eine Gemeinde die Zusatzfinanzierung angenommen, die Reform jedoch wie alle anderen Gemeinden knapp abgelehnt, die Ja Anteile liegen zwischen 28% bis 48%. Was es je gekostet hätte steht in der Pro-Begründung zuvor. Je kleiner das Einkommen umsomehr wäre die AHV angepasst worden. War es nun der Preis oder der Neid für eine höhere AHV.
Abstimmen! Wer Wählen? Die nachfolgenden Texte habe ich für die Wahlen 2015 geschrieben!
Falls Sie den masslosen Uebertreibungen der SVP glauben, so bleibt nichts anderes Uebrig alls die Schlagworte zu hinterfragen, wie steht es mit "Zeichen setzen gegen Asylmissbrauch" - "Masslose Zuwanderung" "Frei bleiben" und dem Garantien abgeben für solche Werbung. Als einzige Partei  verspricht  die SVP Garantien ab.
Wie Unglauwürdig sind den all die andern Mitbewerber?  Als Sozialdemokrat vertrat ich immer die freie Schweiz mit den Konsenslösungen für viele gut organsierte Lösungen, SUVA, AHV, obligatorischer Teil der Krankenkasse, verbindlich Erklärungen Arbeitgeber Arbeitnehmer Verträge usw. nach schweizerischer Tradition mit entsprechenden nationalen Selbstbewusstsein. Der nationale Zusammenhalt beginnt dort wo wir mit andern Staaten, der internationalen Wirtschaft, eigenständige und gute Kontakte und verbindliche Abmachungen vereinbaren können. Die Geschichte zeigt, Nationalismus und Ueberheblichkeit  sind keine guten Ratgeber:
Wahlkampf mit Anstand?
Man spürt es förmlich die Wahlen vom Herbst 2015 haben bereits begonnen zum Teil auf niedrigem Niveau oder vielleicht sogar bis primitiv!
Wo bleib der Respekt oder wie kann man öffentliche Personen verdeckt kritisieren oder fragwürdig machen. Ein Spiel der Journalisten/Innen oder der politischen Gegner? Falls dir Unrecht geschieht ist dies kein Freipass um auch unrechtmässig zu reagieren, jedoch sollten Unwahrheiten und persönliche Beleidigungen nicht akzeptiert werden.
Demokratischer Wettbewerb oder kriegerische Auseinandersetzungen
Es wird von Feinden gesprochen – sind wir schon im Krieg? Taugen solche Worte für demokratische Auseinandersetzungen. In einer Demokratie sind die Resultate eben Kompromisse demzufolge nicht immer die besten Lösungen aber immer noch besser als keine, die „Gewinner“ und „Verlierer“ haben ohne offene Streitigkeiten Lösungen erzielt. Wer den Dialog verweigert oder zum Vornherein schon erklärt es gibt nichts zu verhandeln ist weder Konflikt- noch Konsensfähig oder ist beim Urteilen und Verurteilen zugleich Herr und Richter.
Alles erlebt
Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, Worte wie „Missbrauch, Gestohlen, Belogen, Betrogen, Hinterzogen“ usw. gehören zum täglichen Leben, sind Fakten und Bestandteile im politischen Alltag!?
Als Teilnehmer oder Mitwirkender habe ich solche Erfahrungen gemacht. Wer aber als Betroffener glaubt er könne sich dagegen wehren oder es gebe die solidarischen Helfer - täuscht sich, Neid und Missgunst sind ebenso Mitspieler.
Realos, Fundis, Demagogen, Schön- und Schlechtmacher gibt es überall, beinahe gleichmässig verteilt in der Bevölkerung, bei den Medienschaffenden sowie in der Politik.
Polit- Geographie oder die Tricks der Schreibweisen.
Dies beginnt schon mit „schlechten“ Bildern, unterstellen von „Gehörtem“. Sozial-demokraten/Innen sind „Sozialisten“ „Staatsgläubige“ östlicher Prägung, Zweifel über die Person, einseitig moralische Urteile, die Leser „suggerierend“ mitnehmen auf die negative Schiene gegen die „Oben“ die „Linken“ die „Schuldigen“ und kann jederzeit zur Wiederholung als Zielscheibe an den Taten, Worten und Begriffen aufgehängt werden.
Politik ist der Spiegel der Denkprozesse!
Aus Respekt vor der freien Meinungsäusserung folgt nun keine Namensliste noch eine Parteienaufzählung. Jene die glauben ihre Partei habe keine Ideologie können insbesondere stets den Andern schlechte Absichten unterstellen.
Wer in der Politik die Worte, Krieg und Feinde gebraucht sollte zuerst seine eigenen Denkprozesse gegenüber anders Denkenden hinterfragen.
Hauptsache ist die andern sind schuld, ohne dass man im Parlament dabei war.
Im Mai 2015 schaltete die SVP Inserate: 
Haben sie schon gewusst? Jährlich 6 Milliarden für die Asylindustrie zahlen? Wer ist schuld daran?
"Mit der von SP-Bundesrätin Sommaruga betriebenen Asylpolitik werden Missbräuche gefördert. Profitiert haben die Wirtschaftsmigranten, Schlepperbanden und die Asylindustrie in der Schweiz."
So einfach ist es einer Bundesrätin die Schuld zu zuweisen, bei allem Respekt vor anderem Denken, nur Nationalisten können diese Probleme so einseitig vereinfachen. Wer sind die Missbraucher? Das sind die Problemverweigerer, die Demokratieverachter ja letztlich auch jene die die Menschenwürde nach belieben auslegen.