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Die Kanditaten:Innen der Sozialdemokraten im Bezirk Laufenburg

v.l.n.r.: Colette Basler (bisher) Zeihen, Roger Hug, Gansingen, Andrea Burkhalter, Kaisten, Rolf Schmid (bisher) Frick, Heidi Emmenegger, Oberhof, Florian Grimm, Wölflinswil, Ardian Haklaj, Gipf-Oberfrick

Wahlen 2024

23.10.2024 Die Würfel sind gefallen, die SVP ist die grosse Gewinnerin und die SP konnte beide Sitze verteidigen, die Grünen haben ihren Sitz an die SVP verloren. Die SP bleibt Nummer 2 im Bezirk: Mit 9942 Stimmen 18.79% es erhielten

Colette Basler, Zeihen 3058 Stimmen  und Schmid Rolf, Frick 2220 Stimmen

Gratulation und viel Erfolg sowie auch besten Dank an die SP-Mitkandidierenden

25.10.2024 Das Wahlprotokoll vom 20.10.2024 von Wittnau (Kopie)

Die SVP hat über 1000 Kandidatenstimmen erhalten, auf Platz 2 folgt die SP mit 400 Stimmen.

3. ist Die Mitte mit 380 St.   4. Grüne mit 346 St.   5. FDP mit 240 St.

Ortsparteien gibt es nicht mehr, aber es gibt wohl Mitglieder von Parteien

Eine Woche vor den Wahlen erscheint erneut die Gratiszeitung "Aargauer Woche, Laufenburger Woche mit Publireportagen wie der SVP usw. natürlich redigiert von der Redaktion als Wahlwerbung?

14.1.2024 Mit allen Mitteln wird geworben!

z.B.: in der Aargauer Woche, Laufenburger Woche "Publireportage" Interview: Corinne Remund, eine neue Form von Wahlwerbung? Ohne die "Umwelt Zeitung! Verleger / Redaktion Dr. Philipp Gut

In einer  Publikation vom 28.04.2021 war zu lesen:

Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt

"wir pflegen Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt" so gut weiter. Der Verlag selbst sei politisch neutral. "Wir halten uns mit politischen Stellungsnahmen bewusst zurück, unternehmen aber alles, um die lebendige demokratische Debatte zu pflegen - mit interessanten, fundierten und anregenden Gastbeiträgen namhafter Autoren"

Die Abo-Zeitungen und regionalen Publikation Zeitungen kämpfen ums Ueberleben und die Gratis-Zeitungen liegen wenige Tage vor den Wahlen im Briefkasten, mit Publireportagen, die Frage:

- Ist dies die Freiheit zur Beeinflussung der Meinungen?

17.09.2024 Bei letzter Gelegenheit wurde eine Gegenkandidatur eingereicht, die bisherige Gerichts-schreiberin macht Eveline Guggenbühl den Posten streitig. Unter Federführung von, FDP, Die Mitte, SVP kam es zur Stimmfreigabe und mit Flyern werben die beiden Frauen persönlich um die Wahl. Mit der Mitwirkung der bürgerlichen Parteien und ? ist es zu dieser Situation gekommen. Die bisherige Präsidentin II hat 12 Jahre kompetent ihre Arbeit geleistet und verdient wieder gewählt zu werden!!!

Für die Wiederwahl von Eveline Guggenbühl

Noch im Juli wurde erwartet es kommt zu einer stillen Wahl! Die bisherigen und neu zu wählenden Kandidaten wären ohne Wahlkampf gewählt worden! Der Gerichts-präsident wurde in stiller Wahl gewählt !

Eveline Guggenbühl hat bisher sehr gut gearbeitet wie bestätigt wurde.

Wählen Sie die bisherige Richterin


23.09.2024 So ist Politik, es wurde zur Wahrheit, Eveline wurde auf Grund der diversen bürgerlichen Manöver leider abgewählt, eine harte Angelegenheit für sie, wünsche ihr die nötige Kraft für die Be-wältigung?

Das Resultat: 2913 Stimmen gegen, 4218 ist der Erfolg von Frau Meister

Wittnau 134 Stimmen für Frau Guggenbühl, 255 für Frau Meister

Zugleich wurde die nebenamtlichen Richter gewählt, auch Carlo Schmid, Wittnau, Gratulation

20.08.2024 Ein Hoffest für alle auf dem Uelberg, Zeihen bei Colette Basler, Sonntag 11. August

Die aufmerksamen Festbesucher bei der Ansprache von Regierungsrat Dieter Egli

Es war ein gelungenes Fest zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Grossrats-wahlen im Herbst. Aufmerksam verfolgt wurden die Referate von Regierungsrat Dieter Egli, unserer aktiven Vertreter im Gossenrat, Colette Basler und Rolf Schmid. Es wurde aufmerksam gemacht auf die Anlässe der SP Bezirk Laufenburg. Der Garten von Rösli wurde bestaunt, auch Patti Basler trat auf und auf dem Grill konnte man Mitgebrachtes bräteln. Nach belieben konnte man sich Unterhalten.

Besten Dank für die Organisation wie den Helfern sowie das gespendete Dessert. Foto Rolf Schmid

27.06.2024 Die Wahlen vom Herbst haben in den Medien bereits begonnen, in Berichten  steht z.B. Angriff auf die Macht der Gewerkschaften, "bürgerliche wollen die Sozialpartnerschaft neu aufstellen! Jedoch niemand schreibt: "Einkommen unter CHF 4000 genügt nicht für ein an-ständiges Leben und erst noch sparen"

20.11.2023 Auch der Ständerat ist vollständig und einigen Ueberraschungen, im Aargau wurde nicht wie erwartet der SVP Kandidat gewählt. Dank dem Rückzug von Gabriela Suter, SP und der Einigung auf Marianne Binder-Keller, Mitte besetzt die Mitte den zweiten Sitz. In den städtischen Gemeinden wurde Binder gewählt und in den Landgemeinden blieb Benjamin Giezendanner vorn.

Wie schon im 1. Wahlgang in den Nationalratswahlen wählte Wittnau, bei 459 Stimmenden:

Marianne Binder mit, 220 Stimmen und Giezendanner erhielt 234 er hätte somit das "absolute Mehr" gerzielt . Wittnau bleibt eine "SVP Hochburg" wir können gespannt sein, wie für Investitionen in der Gemeinde abgestimmt wird?

Entgegen den Voraussagen die SP gehört in beiden Räten zu den Gewinnern und eher die FDP konnte ihre Ziele nicht erfüllen!


31.10.2023 Ein Programmierfehler hat zu falschen Resultaten geführt und über Tage wurden die fehler-haften Zahlen in % in den Medien entssprechend "Fehlerhaft" interpretiert. Die SVP hat 2.3 gleich 25,6% gewonnen und die SP plus 1,5% und mit einem Wähleranteil von 18,3% di8e herbei geredeten Verluste sind nicht eingetreten! Siehe Grafiik BFS

24.10.2023 Wahlergebnisse Wittnau, Bez. Laufenburg, Aargau

 Quellen: Protokoll Gemeinde, AG Zusammenstellung Kandidatenstimmen

Nicht Bekannt

Nach der Nummerierung der Parteien, die Stimmen und die Ränge wie gewählt wurde,

Die SVP einsame Spitze, 2. die Mitte (CVP) die SP 3. die FDP erzielte mehr Stimmen als die Grünen. Bemerkenswert ist Nr 11. Mass-Voll bekam 120 Stim-men, als Coronakritiker und als Impfverweigerer obwohl die Pandemie erfolgreich gemeistert werden konnte auch die SVP spielte bei den damaligen Gegnern mit.

Der Sitzgewinn der SVP kam ins Fricktal nach Zeihen.

Auf der Liste der SP hatte Colette Basler ebenfalls aus Zeihen nur 33 Stimmen zuwenig für ihren Sprung nach Bern, machte im Bezirk 3072 Stimmen, Gratulation! 

Siehe Foto und Kopfbild oben

2023 18.10 Noch einige Gedanken zum Voraus

Wir stehen vor dem Wahlwochenende und ich versuche mir ein Bild zu machen, wer wird gewählt, wer gewinnt, wer verliert? Gibt es besondere Umstände, nach der Coronapandemie ist einiges noch nicht aufgearbeitet! In der Ukraine tobt ein von Russland (Putin) angezettelter grausamer Krieg und in Israel Palestina herrscht ebefalls ein von den Hamas angezettelter Krieg. Die totalitärenStaaten sind zu Weltmächten geworden und die vor Jahren irrtümlich erwartete Zusammenarbeit mündeten in Kriegen und Konkurrenz von Macht sowohl wirtschaftlich wie territorial.

​​​​​​​Seit anfangs Jahr habe ich aufmerksam in den Zeitungen verrfolgt, TA, AZ, NFZ, fricktal.info sowie die Parteiwerbungen den Gratiszeitungen "Aargauer Woche" mit Beilage "Umweltzeitung" Dazu kommen noch die politischen Sendungen von "Tele M1" sowie "SRF" und die vielen Leserbriefe.

Bei meinen Kontakten mit Personen wurde auch zum Ausdruck gebracht, "Wer soll da noch draus kommen - die vielen Vorschläge sind wie ein Irrgarten"!

Was ist Bürgerlich, wo ist die Mitte und wer politisiert Links? Konservative Denkmuster gegen zukunftsweisende Veränderungen bis zu Anfeindungen gegen die Aufgaben des Staates der (Gemeinschaft) Ein funktionierendes Verfassungsgericht könnte die eine oder andere Behauptung bezüglich Freiheit klären. Umfragen von Experten gehören mit zu den Meinungsmachern. Wer gewinnt wer verliert erfahren wir am nächsten Sonntag.

Nicht Bekannt

Colette Basler, Zeihen in den Nationalrat

Das Fricktal ist schon einige Jahre nicht mehr im Bundesparlamen vertreten. Die SVP wirbt für ihre Kandidaten und die Medien berichten die SVP Vor-geschlagenen haben am meisten Chancen? Colette Basler ist jedoch im Kanton Aargau besser vernetzt und wird die fortschrittlichen Anliegen für die Fricktaler in Bern sicher am besten ein-bringen. Es hat genügend konservative nur national orientierte Poitiker:Innen in Bern. Der Zug für die öeko-logischen Energien wie für die Umwelt haben die Bürgelichen weitgehend verschlafen.

Deshalb empfehle ich, wählen Sie SP

2023.9.10 Der Wahlkampf kommt in die hässige Fase, einige Beispiele bürgerlicher Herkunft

Die Gratiszeitung "Aargauer Woche" mit Beilage "Umweltzeitung", Auflage Aargauer Kombi 144 428 Exemp. betreibt

bürgerlichen Wahlkampf mit Inseraten: SVP und FDP Wahlspezial, "Perspektive Schweiz" mit Kandidaten SVP, FDP und Mitte " FDP-Lösungen für Wohlstand und Freiheit" für 10. Okt. ist eine weitere Zustellung angesagt. Von "Pro Libertate" eine Doppelseite. Die FDP ist Seite an Seite mit den konservativen Kräften. Unterläuft das Geschäftsmodel vom Inhaber und Geschäftsführer Guiseppe Nica wie dem Verleger: Dr. Philipp Gut (SVP Kandidat) die andern Zeitungen? wie Fricktal Info NFZ, AZ usw.?

"Schweizerzeit" Sonderdruck Wahlen 2023 einige Muster:

Leistungsbilanz von Rot-Grün; Anti-demokratisch, verlogen und wohlstandsfeindlich!

Links-Grün hat abgewirtschaftet und gehöhrt ... abgewählt!

Das einzige was die korrumpierten Linken interessiert: = Steuergelder

21.02.2023 Die Nationalratswahlen 2023 haben bereits begonnen, oben 8 Kandidierende der SP

Zu den Wahlen 2023 Auch auf frühere Wahlen zurück zu blicken zeigt, es geht mühsam vorwärts für die Menschen mit kleinem Einkommen.

13.11.2019  Zum 2. Wahlgang es sind noch zu wählen: 2 Standeräte/Innen, 1 Regierungsrat/In

Dem untenstehenden Umweltranking ensprechend haben die Bürgerlichen verloren und "Grünen" gewonnen und so können auf der kantonalen Ebene diese Wahlen noch in der gleichen Richtung "links grün" entschieden werden.

Regierungsratswahl, erinnern Sie sich anden wurmstichigen Apfel, wobei die SVP die politische Konkurenz meinte nicht einmal besonnene SVPler haben dagen protestiert. Noch von Herr Galatti noch von Herrn Knecht wurde eine Meinung bekannt. Wollen Sie diesen Kanditaten wirklich Ihre Stimme geben? (Siehe SVP)

Das bisherige Ständerats Duo Müller FDP und Pascale Bruderer, SP wurden bisher in den Himmel gelobt als Nutzen für den Aargau, so schauen Sie bitte nebenan, "Reden wir über Inhalte".

Meine Frage: Wollen wir zwei bürgerliche im Ständerate? Dies können Sie nur verhindern mit Ruth Müri, Grüne wählen.

Die nebenstehenden Profile stehen in einem CVP Inserat

Rechts die Kanditaten Thierriy Burkart, FDP und Hans-jörg Knecht, SVP Im Profil beide politisieren im rechten bürgerlichen Spektrum.

Frau Marianne Binder-Keller, CVP hat im bisherigen Wahlkampf stets betont eine Bürgerliche zu sein.

In den Regierungsrat:

Frau Yvonne Feri, sachlich fair und klar! 

Nicht Bekannt

25.08.2019  Menschen für Menschen mit Färness!

Nur noch wenige Wochen verbleiben bis zu den Wahlen vom 20. Oktober 2019, siehe auch SVP Nationalkonservativ, noch nie haben sich soviele Frauen und Männer um ein politisches Mandat auf nationaler Ebene beworben! Sollen Linke und Nette die Schweiz zerstören? Mit einem wurmstichigen Apfel der SVP! Oder was spricht für die SP! Oben die beiden Fricktaler/In kandidierenden Carole Binder-Meury, Magden und Rolf Schmid, Wil, Liste 2a + Liste 2d, Fabio Haller, Wölflinswil

Ständeratswahlen: Cédric Wermuth und als Nationalrat bisher Liste 2a.02

Nationalrätin und Regierungsrätin: Yvone Feri, bisher Liste 2a.01

Das Umweltranking als Entscheidungshilfe für die nationalen Wahlen!!!

Nicht Bekannt

Im Zeichen der Umweltpolitik

Klar ersichtlich wie sich die Parteien in den letzten vier Jahre im Bundeshaus eingebracht haben.

Gemäss dem Ranking der Umweltorganisationen ergibt sich ein klares Bild.

Die SVP und die FDP klar unter 25%

Die CVP unter 25% mit der steten Betonung bürgerlich

Die PDP eine Abspaltung der SVP 64% umweltfreundl.

Die EVP und GLP als kleinere Parteien 91%

Die SP als grosse Partei 97%

Die Grüne Partei 98%

Weiter ist zu beachten:

Wer setzt sich für die Arbeitnehmer mit kleinen Ein-kommen ein: SP und Grüne

Wer setzt sich konsequent für die umweltfreundlichen Energien ein: SP und Grüne

Als ehemaliger Grossrat konnte ich dieses Verhalten schon früher feststellen, wurde als Linker mit grünem Daumen bezeichnet. Wählen Sie mit Liste 2

Quelle Ranking: Aus Klimablatt 1.09.2019

Greta und Martha (16.Oktober 2019)

Die meisten Parteien anerkennen, dass wir Umweltprobleme haben und diese die Klimaveränderungen beeinflussen. 

Von den Parteien streut nur die SVP Zweifel und nutzt diese mit der Angtsmachung der möglichen Kostenfolgen! Unter Süss & Sauer schrieb ein BAZ Redaktor Peter de Marchi einen interessanten Artikel, über Greta Thunberg die 16jährige Schwedin sowie über die ETH Forscherin, Dr. Martha Vogel

Zitat: "Die Studie von Martha Vogel findet den Weg nicht an eine breite Oeffentlichkeit, und von rechten Politikern wird sie, wie alle Fakten, ignoriert. Deshalb den Rat an alle Klimaleugner: Statt Greta verhöhnen, zu beleidigen und zu bedrohen, lest , was Martha und ihre Kolleginnen und Kollegen seit Jahr und Tag wissenschaftlich belegen. Und dann: hinsetzen, durchatmen und nachdenken."

Solange rechtskonservative Propagandamacher die Gedanken nicht zulassen können sie weiter behaupten alles i.O in unserer Umwelt.

5.11.2016 Der Pulverdampf ist verflogen, - Entäuschungen geben noch zu schaffen!

Zu den Resultaten im Dorf, der Bezirk hat sieben Mandate und die SVP ist auch die stärkste Kraft auch in Wittnau. Um gerechnet auf die Anzahl Listen, erhielt die SVP 96.5 Listen, die FDP 22.5 Listen, die SP 47,5 Listen, die CVP 77 Listen, die Grünen 50 Listen, die glp noch 11 Listen. Von 890 Stimmberechtigten haben 333 an der Wahl teilgenommen, 37,4% haben abgestimmt. Als politischer Mensch habe ich auch Gespräche gehabt und meinten, "Wenn ich nicht stimme mache ich keinen Fehler oder ich kann nicht klar beurteilen" Es besteht somit eine Verunsicherung gegenber der Politik! Ein schlechtes Gefühl um die politische Verantwortung aus zu üben.

Wie gerecht oder ungerecht ist der doppelte Pukelsheim? Es ist eine Spielregel welche nicht fragt wen trifft es, auf Grund der Summe der Parteistimmen ist die SP zur 2. stärksten Partei geworden mit 8928 Stimmen mehr als die CVP und 3827 mehr als die FDP!

Die Würfel sind gefallen, die SP konnte einen 2. Sitz gewinnen im Bezirk Laufenburg

Elisabeth Burgener Brogli, Gipf-Oberfrick bisher und Colette Basler, Zeihen neu

​Viel Erfolg

Nur noch einige Tage? Wahlkampf? Helfen Wahlhilfen? 20.10.2016

Beinahe alles Eintopfgerichte der Parteien, beinahe alles von den Medien betrieben, Vimentis Spinnennetze, achteckig nach links- rechts Schema, kaum Aussagen über - Qualität, - Leistung, - Persönlichkeit, - Bekanntheit, - Parteieinbindung. Parteiprogramme als Werbespots, Meinungsberichterstattungen wie können unkundige Bürgerinnen und Bürger entscheiden? Nach gefühlsmässiger Beurteilung oder der Auswahl zwischen Fakten, eigener Interessen?

Parteigläubig nach Werbeprospekten oder aus Ueberzeugung nach einem Parteiprogramm. Konservative sind kaum gestaltende Pioniere, oder überlassen wir das Feld den Populisten (müssen selten beweisen was sie behaupten) Auf Grund meiner langjährigen politischen Tätigkeit braucht es die konsenfähigen Sozialdemokraten und Gewerkschaften, ArbeitnehmerInnen haben bestenfalls Mitwirkungsrechte und kaum Mitbestimmung darum mit Liste 3 politisch Mitbestimmen.

Wahlempfehlungen des AGV dem Gewerbeverband, wiedersprüchlich oder bürgerlich rechts? 17.10.2016

Wirtschafts- und Gewerbeverbände sind bekantlich Spender an Parteien oder empfehlen ihre Mitglieder zur Wahl. Im Moment ist unauflöslich, das Verhältnis zwischen der SVP und der FDP zu den bilateralen Vertägen und der Selbssteuerung der Zuwanderung . Als ehemaliger Grossrat erlebte man oft auch Kritik und wurde auch als Verführer bezeichnet. Es ist unbestritten ein erfolgreiches Gewerbe zahlt Löhne und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der AGV hat für die Ueberfremdungsinitiative die Ja Parole unterstützt, erwähnt immer wieder das gute Bildungssystem von Schule und Berufsbildung. Nun werden Kandidierende empfohlen welche gegen den Lehrplan 21 sind womit insbesondere Ziel angestrebt werden um eine eingermassen schweizweite Harmonisierung zu erzielen und vorallem den Kantonswechsel von Schülern nicht zu benachteiligen. Beachten Sie bitte auch die  Haltung der CVP, der GLP sowie der BDP beim Ausfüllen des Stimmzettels. Eine eindeutige Haltung für Arbeitnehmer mit niedrigen Einkommen vertritt die SP.

Politik mit Werbung für christliche Religionen EDU, EVP, CVP, 16.10.2016

Pabst Johannes der 23. hat es damals so formuliert: "Alle Menschen die guten Willens sind handeln im Sinne von Gott" Diese Auslegung ist ebefalls vereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention. Nebst den Mitgliedern verschiedener Religionen engagieren sich auch viele Christen in der Sozialdemokratischen Partei. Reformierte Theologen haben das Parteiprogramm massgeblich beiflusst. In der SP haben alle Platz auch die konfessionlosen Menschen. Es ist die Sache der Politik, Regeln und Gesetze zu beschliessen um das Zusammenleben von verschieden kulturellen Institutionen zu ermöglichen aber ebenso den Missbrauch von und an Menschen zu vehindern.  Für diesen Umgang mit Respekt setzen sich die Sozialdemokraten ein

Denkzettel Politik SVP - FDP Politik 15.10.2016

Die SVP inseriert: "Machen Sie aus ihrem Wahlzettel einen Denkzettel" und beruft sich auf die Unabhängigkeit der Schweiz und den Volkswillen. Die FDP inseriert und schreibt:"Arbeitsplätze sichern statt Denkzettel verteilen - ... die Kündigung der bilateralen Verträge gefährden im Aargau direkt 40'000 Stellen" Diese Argumentation zwischen der SVP und der FDP zeigen eindrücklich wie wiedersprüchlich die Politik der bürgerlichen Parteien ist. Die CVP fährt nochmals einen andern Kurs bezügliche dem Inländervorrang, welcher wiederum im Zusammenhang mit den bilateralen Verträgen steht. Eidgenössische Themen im Aargauer Wahlkampf. Meine Empfehlung wählen Sie in den Grossrat mit Liste 3 Sozialdemokraten mit einer klaren Haltung für die Arbeitnehmer und zu den bilateralen Verträgen. In die Regierung Urs Hofmann und Yvonne Feri. 

Die Wahlen rücken näher 10.10.2016

Die Anpreisungen laufen intensiver und wie in Prospekten geht es um das Gewinnen von Stimmen und wer ist in der Lage zu Hinterfragen und zu beurteilen wie ist die Wirklichkeit und dient meinen Interessen, persönlich wie die Bevölkerung? Der Rechtsrutsch ist da im Aargauer Parlament wie in Bern und viele glauben mit national- und rechtskonservativen, Sparpaketen könnten die anstehenden Probleme gelöst werden!? Als Sozialdemokrat und Gewerkschafter ist mir bekannt wie hartnäckig gekämpft werden musste bei Lohn und Sozialthemen. Wer nie dafür war kann problemlos Verzicht predigen, so stehe ich nach wie vor für die Sozialdemokratische Partei ein, und empfehle orientieren Sie sich auf der neuen Homepage www.sp-laufenburg.ch

Gedanken nach der Abstimmung

Nach dem Abstimmungswochende, vom 25. September 2016 (Grüne Wirtschaft) "AHVplus: für eine starke AHV", dem (Nachrichtendienstgesetz, NDG) gibt es Hinweise wie auch bei den Regierungs- und Grossratswahlen der Trend sein wird? In wie weit stehen nationale Probleme im Zusammenhang mit kantonalen parteipolitischen Themen. Asylwesen, Ueberfremdung, bilaterale Abkommen, Energiewende, Steuerreformen usw.

Die Kandiatinnen und Kanditaten an den Strassenrändern und Kandalaber machen auf den Fotos eine guten Eindruck doch wie steht es mit den Gedanken und Programmen (Schlagworten) um Wahl zu treffen und die Stimmzettel auszufüllen.

In wie weit ist die Wahlwerbung, glaubhaft, ehrlich und kann gegenüber dem bisherigen Wirken und den Versprechungen beurteilt werden?

Interessant ist immer bei kantonalen Wahlen werben religiöse Gruppen um Stimmen für ihre Kandidaten wobei die EVP der reformierten und die CVP der katholischen Religion als Grundlage entsprechen weitere Gruppierungen verteten eher konservative Ziele. Christliche Werte werden aber auch durch bürgerliche und linke Parteien eingebracht die Geister unterscheiden sich innerhalb zwischenden traditionell konservativen und den anhängern der Menschenrechtskonventionen. Nationalismus und religiöse Dogmen sollen mit gegenseitigen Respekt und im Dialog ausgetragen werden.

Als Sozialdemokrat (römisch katholisch) musste ich immer wieder die "christliche Intoleranz" erleben, sowohl als Gewerkschaftverteter wie als SP Mitglied, ich hatte das Glück schon in jungen Jahren mit Leuten zu Arbeiten und an Veranstaltungen "Christ und Welt" mit zu wirken - dies im Dialog mit Personen aller Glaubensrichtungen und Anhängern von Sekten bis zu konfessionlosen Menschen.

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